Chip-Krise: China trifft Taiwan mit Sandstürmen

Halbleiter

Seit wann Halbleiterkrise hat sich Gehör verschafft, die Stimmen, die es sehen würden China im Begriff einzufallen Taiwan und wieder annektieren wird es immer hitziger. Wenn China die Insel Formosa neben historischen Gründen als ein so wichtiges Ziel ansieht, dann auch und vielleicht hauptsächlich aus Gründen rein technologisch. Nur in Taiwan finden wir Realitäten wie UMC aber vor allem TSMC, das heißt, der fortschrittlichste und reichste Chiphersteller der Welt. Zahlreiche Unternehmen, sowohl westliche als auch asiatische, sind von ihren Fabriken abhängig: Qualcomm, Apple, Intel, AMD, Broadcom, MediaTek, Huawei (vor dem Verbot) und folglich auch die verschiedenen Xiaomi, OPPO, Realme, OnePlus, vivo und Ehre, um nur einige zu nennen. Wenn Sie sich das Jahr 2021 ansehen, stammen 10 % der Einnahmen von TSMC aus China, das in Bezug auf Mikrochips stark vom Rest der Welt abhängig ist, da schätzungsweise 90 % der vom Land verwendeten Halbleiter importiert werden.

China setzt einige Handelsabkommen aus, um Taiwans Halbleitermarkt zu treffen

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Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Besuch in Taiwan von Nancy Pelosi hat in China für Aufruhr gesorgt, wenn man bedenkt, dass es sich um den ersten Besuch eines hochrangigen US-Amerikaners seit 1997 handelt. Ohne das zu vergessen Chip 4-Allianz, die Zusammenarbeit zwischen den USA, Taiwan, Südkorea und Japan, die laut China darauf abzielen würde, es aus der Halbleiterlieferkette zu verdrängen. Denn wenn wir von Mikrochips sprechen, sprechen wir nicht nur von Konsumgütern wie Smartphones, Notebooks und Wearables, sondern auch von Supercomputern, Netzwerkinfrastrukturen, Servern und militärischer Ausrüstung.

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Hier also, dass nach dem Besuch von Nancy Pelosi neue aufgenommen wurden Einfrieren von Handelsabkommen zwischen China und Taiwan als Strafe für die Beleidigung sofort. Diese Vereinbarungen betreffen insbesondere die Aussetzung der Einfuhr einiger Arten von taiwanesischem Obst und Fisch nach China, vor allem aber vonExport von Natursand, sowie Zitrusfrüchte und andere Produkte. Für Uneingeweihte: Aus dem Sand wird Silizium gewonnen, ein wesentlicher Rohstoff für den Halbleiterdruck, der in Chipherstellerfabriken wie TSMC stattfindet.

Obwohl China Taiwans größter Handelspartner ist, mit einem Import/Export-Handel von rund 273 Milliarden Kragen (33 % von Taiwans Handel mit dem Rest der Welt), scheint dieser Schritt das Gleichgewicht nicht sehr zu verschieben. Laut taiwanesischen Beamten stellt chinesischer Sand dar weniger als 1% (ca. 450 / 540.000 Tonnen) von dem, was die Halbleiterhersteller der Insel in den letzten 2 Jahren verbraucht haben. Darüber hinaus verstärkt Taiwan das Ausbaggern seiner Wasserstraßen, um die Abhängigkeit von ausländischem Sand weiter zu verringern: Allein in diesem Jahr wurden in Taiwan schätzungsweise 49 Millionen Tonnen Sand (und Kies) produziert.

Unterdessen hat China neue Militärübungen (zu Wasser und in der Luft) rund um die Insel Taiwan gestartet, was wachsende Besorgnis über eine mögliche Luft- und Seeblockade des Staates aufkommen lässt. Diesbezüglich erklärte der Präsident von TSMC weil die Invasion Chinas China selbst schaden würde in Sachen Halbleiter.

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